Serious Games - Das Symposium

06/02/2016 11:00

 

Violence and suspense – a game of life and death. If you liked the original, you’ll love the sequel ...

 

Über das Spiel in seinem Verhältnis zum Ernst, zum Theater und zum Tod wurde wahrlich noch nicht alles erzählt, was erzählt werden kann.

 

Das Seminar SERIOUS GAMES II widmete sich im Wintersemester 2015/16 unter der Leitung von Kristin Flade und Florian Evers der Entgrenzung und performativen Ausweitung des Spiels und befragte anhand von konkreten Phänomenen der Kunst/Welt verschiedene theoretische Ansätze zum Spielbegriff kritisch. Im Fokus der Auseinandersetzung standen dabei unter anderem performative Praktiken des Applied Theatre, des Rollenspiels, des „politischen“ Theaters und des immersiven Theaters, die alle auf je eigene Weise die Konsequenzminderung, den „Unernst“, das „Als-Ob“ des Spiels in Frage stellen.

 

In SERIOUS GAMES - DAS SYMPOSIUM stellen Student_innen am 06. Februar 2016 im Hörsaal des Instituts für Theaterwissenschaft die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem ernsthaften Spiel vor. Sie sind herzlich eingeladen, an diesem studentischen Symposium teilzunehmen.

 

 

Programmablauf Samstag 06.02.2016

 

11:00 Uhr Einführung

 

11:15 Uhr Spiel und Rahmen

Paul Marwitz: Das emersive Theater anhand der performance "globexx"

Peter Dahme: Erfahrungsbericht aus dem Imaginären Rollenspiel

 

12:30 - 13:00 Pause

 

13:00 Uhr Computerspiele

Jil Dreyer: The Axe Effect – Feministische Selbstbeobachtung einer Anfängerin im Videorollenspiel "Skyrim".

Frederic Kirchner: Umzäunte Freiheit - Thematisierung der spielimmanenten Handlungsstrukturierung im Ego-Shooter "Bioshock".

 

14:30 - 15:00 Pause

 

15:00 Uhr Immersives Theater

Lena Reißner: Als Prosumer bei SIGNAs "Söhne und Söhne"

Órla Fiona Wittke: The seriousness of immersing within a performance installation - What's my role?

 

16:30 - 16:45 Kurze Pause

 

16:45 Uhr Abschlussdiskussion

 

 

 

 

 

(The content is approved for consenting adults.)

 

 

 

 Bildgestaltung: © Hauke Vogt 2016